Dann fällt uns auf, dass es ein Gesicht hat.
Die Lippen klappen auf wie beim Papierspiel Himmel und Hölle, geben jedoch keinen Laut von sich. Sára leuchtet mit ihrem Handy in den Wust aus Formen in der Dunkelheit. Wir erkennen Augen und suchen in ihnen nach einem Bewusstsein, das zu uns zurückleuchten könnte.
Der Körper ist klein, fragil. Wir wissen nicht, wo er anfängt und endet, was dazugehört und was nicht. Dünne Schläuche, verflochten mit den Ranken des Gestrüpps, verheddert wie Kopfhörerkabel. Ein Stück Fleisch, oder nur ein Lumpen. Ein tierischer Geruch.
