Wie aber auch jeder Mensch nicht bloß innerlich etwas erstrebt, sondern auch äußerlich eine Bestätigung seines Daseins sucht, so fühle ich mein Wirken, wenn ich hier selbst wirtschafte, würdig, einflußreich und belohnend; es verknüpft sich mit der Welt meiner Gedanken, während ich mich in Berlin jeden Augenblick als überflüssig finde und fast als unbefreundet. (Arnim an Bettine)
Siehst du es nicht?
Ich arbeite für die Zeit.
Die Zeit arbeitet für mich.
(Steffen Jacobs, Ode an das Nichtstun
Katja Stahl: Mit Arnim spazieren. Schloss Wiepersdorf - Poesie eines Dichterortes
