heft, stift, kamera, aufnahmegerät, schreibheft, notizbuch, zeichenblock
buntstifte (orange, gelb, dunkelgrün, schwarz, lila, grau, hellblau, rot, dunkelblau, rosa, braun, helles grün)
anspitzer, schere, klebestift
sprachführer deutsch/tschechisch
kopfhörer, kalender, speicherkarten
stadtplan, handy, laptop
kabel, ladegeräte
licht, strom
tisch, stuhl
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Der enzyklopädisch-positivistische Geist des 19. Jahrhunderts, die literarische Aufzählungslust (H. Melville, J. Verne, dessen "20.000 Meilen unter dem Meer" ich vor der Abreise noch las) wirkt. Benennungswut und Klassifizierungseifer verhelfen auch mir zu Macht, hier über meine Werkzeuge (der Schreib-Tiger wird mich trotzdem fressen, male ich ihn auch rosa oder schwarz). Stimmen Taxonomie und Systematik mit der äußeren Ordnung, meiner inneren überein? Hat diese Ordnung überhaupt eine Entsprechung, ist sie nicht reine Konstruktion (und eben darin Ausdruck des Herrschen-Wollens, der angemaßten Macht)? Was mache ich mit den "Resten", die täglich wachsen? Der unsichtbare Übertrag auf die folgende Seite wird am Ende (welchem Ende? mein Wieder-Abreisetag oder erst mein Tod und der aller, mit denen ich je meine Eindrücke, Erfahrungen geteilt?) das Eigentliche sein.

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